Schleppjagd hinter Beagles |
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Ernst von Schwerdtner † |
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Equipage der Vogelsberg-Meute mit ihren Beagles Frühjahrsschleppe am Meutestandort in Spielberg |
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Jagdreiten in Deutschland
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Die Schleppjagd in Deutschland heute verläuft unblutig. Jagen auf lebendes Wild ist bereits seit den 30er Jahren gesetzlich verboten. Stattdessen laufen die Hunde auf einer künstlichen Fährte, dem "Scent", und werden am Ende mit einem Stück Pansen bei der feierlichen "Curée" nach dem "Halali" belohnt. Die Schleppe wurde früher gelegt mit Hilfe eines in Fuchslosung getränkten Schwammes oder einer mit einem Balg gefüllten Drahtkugel, die der Schleppenleger zu Pferd an einer Schnur hinter sich herzog. Heute hat der Schleppenleger einen Tropfkanister am Sattel festgeschnallt und legt so die Fährten im Gelände. Je naturnaher das gelingt, desto authentischer ist das Jagderlebnis. Die Reiter folgen den Hunden, um deren Sucharbeit mitzuerleben. |
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Letzte Änderung am Montag, 6. Februar 2012 um 10:19:37 Uhr. |
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